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Der Dom zu Ribe
- Das grandiose
Wahrzeichen der Stadt
Der Dom zu Ribe ist in der flachen Landschaft weithin sichtbar. Es ist ein überwältigender Gedanke, dass seit der Mitte des 13. Jahrhunderts nach der Fertigstellung der Kirche dasselbe Stadtbild vor den Reisenden auftauchte. Der Dom zu Ribe ist damit der älteste Dom Dänemarks. Der Dom ist Unserer Lieben Frau geweiht. Nach zahlreichen Um- und Anbauten ist er heute die einzige fünfschiffige Kirche Dänemarks, geprägt von wechselnden Stilarten und vielen interessanten Details. Unter anderem befinden sich hier die Grabmäler einiger der mächtigsten Männer des Reiches sowie das älteste Epitaph Skandinaviens, das König Valdemar Sejr für einen 1231 verstorbenen Sohn anbringen ließ. Im Chor sind farbenprächtige Gemälde und Mosaiken von Carl Henning Pedersen (ausgeführt 1982-87) zu sehen.
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Der Dom zu Ribe nimmt im französischen Guide Michelin eine Spitzenposition unter den Sehenswürdigkeiten ein: Er hat drei Sterne, die höchste zu vergebende Anzahl, die nur 15 Sehenswürdigkeiten in Dänemark verliehen wurde.
Im Guide Michelin bezeichnen drei Sterne – die Höchstzahl – eine Sehenswürdigkeit, die eine Reise wert ist. Sehenswürdigkeiten, die einen Umweg wert sind, erhalten zwei Sterne, solche, die der Führer interessant findet, einen Stern.
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Der Bürgerturm stammt aus dem 14. Jahrhundert. Er diente als Wach- und Sturmglockenturm mit meilenweiter Aussicht über die Marschlandschaft. Der 52 m hohe Turm ist durch die Kirche zugänglich (Kinder unter 14 Jahren nur in Begleitung Erwachsener).
Am Fuße des Maria-Turmes mit den Kirchenglocken steht eine Statue Hans Tausens (1494-1561) – Johannitermönch, Lutheraner und Dänemarks Reformator, 1542 Bischof in Ribe. An der Südseite der Kirche ist eine Statue des Kirchenliederdichters Hans Adolf Brorson (1694-1764) zu sehen - Pietist, Propst in Ribe 1737, Bischof 1741.
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