Zur Startseite
Sct. Catharinæ Kloster

Ribe im Hochmittelalter

- Das Tor des Reiches

  gegen Westen

Ribe als Bischofssitz

Das Ribe der Wikinger erlangte eine so große Bedeutung, dass der dänische König um das Jahr 860 dem Mönch Ansgar, auch der Apostel des Nordens geheißen, die Genehmigung erteilte, eine Kirche am Südufer des Flusses zu errichten und den christlichen Glauben in Ribe zu predigen.

Die Stadt breitete sich auf das Südufer aus, wo ihr Zentrum, Der Dom, in seiner heutigen Gestalt in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet wurde. Pfarrkirchen, Klöster der Bettelmönche und eine Befestigung kamen hinzu, sodass eine Doppelstadt auf beiden Seiten des Flusses entstand.

Zwischen den beiden Stadtteilen entstand einer der größten mittelalterlichen Dämme des Landes, der unter dem Namen "Dammen" noch immer die Hauptstraße der Stadt ist.

Ribe als Königsstadt

In dieser Form erblühte Ribe zu Dänemarks bedeutendstem Nordseehafen des ganzen Mittelalters. Die Anwesenheit von Vertretern von sowohl Kirche als auch Krone strich Ribes Bedeutung für das Reich heraus.

Der König selbst hielt sich oft auf dem Schloss Riberhus in Ribe auf. Auf der Slotsbanke sind heute nur noch vereinzelte Mauerreste des Schlosses zu sehen.

RIBE – RIBE TURISTBUREAU TORVET 3 6760 Ribe Tlf. +45 75 42 15 00 KONTAKT